Zwischen 5.000 Jahre alten Megalithgräbern und dem herzlichen Lachen im Golspie Inn erleben wir einen Tag voller Kontraste in den schottischen Highlands. Begleitet uns auf eine Reise durch die Zeit in Caithness, die uns von mystischen Steinkammern direkt in die Arme der „Pipeband-Family“ führt.
Zwischen peitschender Gischt an den Duncansby Stacks und den geschichtsträchtigen Ruinen des Castle of Old Wick erlebten wir die raue Urgewalt der schottischen Nordküste. Während Robert Stevensons Leuchttürme uns den Weg wiesen, trotzte unsere „Kätter“ mutig dem orkanartigen Wind dieser beeindruckenden Klippenlandschaft.
Zwischen bunten Schweden-Häusern und bayerischen Schlagern im schottischen Giftshop erleben wir den charmanten Wahnsinn am nördlichen Ende Großbritanniens. Doch bevor der Spaß in John o’ Groats beginnt, lehrt uns eine volle Toilettenkassette die ungeschönte Realität des Vanlife-Alltags.
Entdecke die über 800 Jahre alte Ruine der St. Mary’s Crosskirk, die als einer der mystischsten Orte an der zerklüfteten Küste von Caithness gilt. Wo einst Pilger am ‚Heiligen Stein‘ auf Wunder hofften, erwartet dich heute ein verlassener Friedhof voller Geschichte direkt über den tosenden Wellen des Atlantiks.
Am Butt of Lewis zeigt der Atlantik seine Zähne, während majestätische Basstölpel wie Torpedos in die Brandung schießen. Zwischen geschichtsträchtiger Backstein-Architektur und weißen Dünenlandschaften merkt man erst, wie herrlich klein die eigenen Alltagssorgen eigentlich sind. Ein Roadtrip-Tag zwischen kreischenden Meeres-Divas und der Suche nach dem perfekten „Herz-Stein“.
Die massiven Mauern aus Trockenstein und die mit Graspoden gedeckten Dächer von Na Gearrannan erzählen von einem Leben im Einklang mit der rauen Natur der Äußeren Hebriden. Hinter den schmalen Türen und tief liegenden Fenstern offenbart sich eine Welt, in der das rhythmische Klappern der Webstühle und das Knistern des Torffeuers den Takt des Alltags…
Der Dun Carloway Broch (Dun Charlabhaigh) auf der Isle of Lewis ist weit mehr als nur eine Ruine aus der Eisenzeit – er ist ein architektonisches Wunderwerk der Pikten. Mit seinen bis zu neun Meter hohen Mauern, die ohne einen Tropfen Mörtel allein durch präzises Trockenmauerwerk halten, thront er majestätisch über der Landschaft der Äußeren…