Von Kuckucksuhren zu Currywurst: „Kätter“ nimmt Fahrt auf!

Es ist so weit: Das Projekt „Berlin-Abenteuer“ ist gestartet. Vor einigen Wochen noch am Küchentisch in unserer beschaulichen Schwarzwaldgemeinde ausgeheckt, sitzen wir nun endlich im Cockpit. Das Ziel? Die große, wilde Hauptstadt. Der Kontrast könnte kaum größer sein – von der absoluten Ruhe direkt in den Berliner Trubel.


Sicherheit geht vor: „Kätter“ kriegt das Upgrade

Normalerweise lieben wir die Freiheit und stehen am liebsten autark irgendwo im Nirgendwo. Aber Berlin? Das ist ein anderes Pflaster. Damit unsere geliebte „Kätter“ nicht plötzlich ohne uns auf Sightseeing-Tour geht, haben wir ordentlich aufgerüstet. Wir sind zwar keine 007-Agenten, aber gegen Langfinger sind wir nun weitgehend gewappnet!

Für die Zeit in der Stadt hat Ingo bereits den Ankerplatz gesichert: Es geht für zwei Übernachtungen auf den Campingplatz am Mahlower See. Sicher ist sicher – schließlich soll „Kätter“ genauso unbeschadet zurückkehren wie wir.


Der Motor schnurrt, der Norden ruft

Kaum war die Arbeitswoche abgehakt, hieß es am 25. Juli: Schlüssel umdrehen, Gang rein und los! Die Vorfreude im Gepäck wog gefühlt schwerer als unsere gesamten Vorräte. Aber wer uns kennt, weiß: Wir brettern nicht einfach in einem Rutsch durch. Der Weg ist schließlich das Ziel – oder zumindest der erste gemütliche Zwischenstopp.

Unser Kontrastprogramm zum Schwarzwald hieß für die erste Nacht: Neckarsulm.

Dort steuerten wir den Stellplatz beim Aquatoll an, um unser erstes Nachtlager aufzuschlagen. Der Grund für den Halt war allerdings nicht die Lust auf Rutschen und Chlorwasser, sondern ein ganz besonderes Date. Da es bei unserer Ankunft schon spät war, mussten wir uns noch ein wenig gedulden. So ließen wir den ersten Abend entspannt in der „Kätter“ ausklingen und fieberten dem nächsten Morgen entgegen.

Denn was gibt es Schöneres, als die Reise mit einem Treffen mit unserem „Kleinen“ (stolze 28 Jahre alt) zu beginnen?

Plastikbier und Salt & Vinegar Chips zum Naschen – wenn das der Arzt sieht….

Der Plan für Tag zwei: Ein ausgiebiges Familienfrühstück mit Louis, noch einmal tief durchatmen und dann ziehen wir Nomaden weiter Richtung Norden. Berlin, zieh dich warm an – wir kommen immer näher!


Wie haltet ihr es eigentlich mit der Sicherheit in der Großstadt? Seid ihr Team ‚Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste‘ oder vertraut ihr auf das gute alte Glück? Schreibt mir eure Tipps und Erfahrungen mit dem Kastenwagen in Berlin oder anderen Metropolen in die Kommentare!


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